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Napalm Death

Seit 27 Jahren stehen NAPALM DEATH für die pure Grindcore-Gewalt, seit 27 Jahren sind sie eine der fleißigsten, tourfreudigsten Bands auf diesem Planeten, und ihre Überzeugung und ihr Glaube an extreme Musik mit Köpfchen und echtem Engagement sind nach wie vor frei von jeglichen Ermüdungserscheinungen! „Time Waits For No Slave“, ihr nunmehr 13. Studioalbum (das Cover-Album „Leaders Not Followers Pt.2“ nicht mitgezählt), macht da keine Ausnahme – solange diese Welt den Bach runter geht, werden NAPALM DEATH ihr künstlerisches Arsenal nutzen, um die Verantwortlichen zu attackieren, egal ob deren Fanatismus politische, religiöse oder schlichtweg geld- und machtgeile Gründe hat.
Auf „Time Waits For No Slave“ verfallen die legendären Väter des Grindcore natürlich nicht in platte Anklagerhetorik, sondern setzen sich gezielt mit der Frage auseinander, inwiefern auch in unserer vermeintlich toleranten, pseudo-liberalen Gesellschaft Sklaverei und Knechtschaft weiterhin existieren. Obwohl es heißt, dass wir nun im modernen 21. Jahrhundert leben, werden beispielsweise Frauen immer noch schräg angeschaut, wenn sie sich für Karriere statt Kind entscheiden und ins Gebärmaschinen-Schema gepresst anstatt einfach ihren eigenen Weg gehen zu dürfen. Unsere Ideale für stumpfen Materialismus aufzugeben, unsere Wünsche und Sehnsüchte den oftmals allzu engen Konventionen zu opfern, klingt möglicherweise nach einer sehr allgemeinen Thematik, aber die Frage, ob unsere Freiheit auch als solche bezeichnet werden kann, ist etwas, was uns alle betrifft!
Musikalisch realisieren NAPALM DEATH ihr Anliegen mit intensiven, brutalen Songs, die den Hörer dank grooviger Mid-Tempo Passagen auch mal Luft holen lassen bevor wütende Blastbeats ihm akustisch die Nase plätten! Das neue Material entstand in ausgiebigen Proben im vertrauten Robannas Rehearsal Studio in Birmingham. Aufgenommen wurde unter Leitung von Russ Russell in den Foel Studios in Llanfair Caereinon (Wales) und produziert wurde „Time Waits For No Slave“ schließlich von Russ Russell und NAPALM DEATH. Weitere Aufnahmen, die abschließende Produktion sowie Mix und Mastering erfolgten in den Parlour Studios, Kettering, Northamptonshire, England.
Ein ganz besonderes Leckerli befindet sich auf der Limited Edition des Albums, da beim Bonustrack „Omnipresent Knife In Your Back“ Bassist Embury auch die Gitarren eingespielt hat, Mitch Harris von der Gitarre ans Schlagzeug wechselte und Drummer Danny Herrera den Bass bediente.
Da NAPALM DEATH ein prominentes Beispiel sind, dass auf Worte auch Taten folgen und sich in vielerlei Benefiz-Aktionen betätigten, engagiert sich Sänger Mark „Barney” Greenway nun auch für die Rechte von Musikschaffenden und für Fairness unter Musikfans in der Musician’s Union (einer in England ansässigen Organisation). Bekannt für ihre unablässigen Touraktivitäten und gnadenlosen Bühnenshows werden NAPALM DEATH auch „Time Waits For No Slave“ weltweit ausgiebig live präsentieren, um ihre Ausnahmeposition in der Musikszene ein weiteres Mal zu behaupten und ihren zu Recht legendären Status zu untermauern!

www.napalmdeath.org -

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Aktualisiert (Sonntag, den 06. Mai 2012 um 15:53 Uhr)

 

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