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Karma To Burn

 

Nach der viel umjubelten Reunion Tour im letzten Jahr, stehen Karma to Burn nun mit ihrem brandneuen Studioalbum in den Startlöchern. Schon nach den ersten Sekunden können Verehrer der Band aufatmen, denn das Stoner Rock Trio hat nichts von seinen Qualitäten eingebüßt. Noch immer stehen bei Karma to Burn schwergewichtige Riffs und eingängige Grooves im Vordergrund, die so intensiv aus den Boxen dröhnen, dass der Zuhörer sich mitten in eine schweißtreibende Show der Band versetzt fühlt. Mit der Intensität eines amerikanischen Trucks brettern Karma to Burn durch die neuen Songs, die keinen Verehrer von mächtigen Riffs still sitzen lassen werden. Ferner gibt sich Stimmwunder Daniel Davies (Year Long Disaster) auf einem Track die Ehre. Produziert und klanglich erstklassig in Szene gesetzt wurde das neue Werk von Scott Reeder, den viele noch als Bassisten von Kyuss in Erinnerung haben werden. Die limitierte Erstauflage (2000 Stück) erscheint mit einer 7 Track Bonus CD, auf der ein weiterer Gastsänger - John Garcia (Kyuss, Hermano, Unida) - einen Song veredelt. Mit ihrem neuen Album meldet sich die Stoner Rock Legende eindrucksvoll und riffgewaltig zurück!

Die Wüste lebt! Mit „V“ veröffentlichen Karma to Burn den Nachfolger zu ihrem viel umjubelten Comeback-Album „Appalachian Incantation“. Noch immer ist das Trio aus West Virgina ein Garant für erstklassigen Stoner Rock, denn auch auf „V“ wird die Essenz des Riffs groß geschrieben und mit voller Spielfreude zelebriert. Die Band schafft es, mit rein instrumentalen Stücken einen hypnotischen Klangkosmos zu schaffen, in dem einzig und allein der göttlichen Kraft der Riffs und Grooves gehuldigt wird. Mit „Jimmy D“, "The Cynics" und dem Black Sabbath Cover von „Never Say Die“ lässt die Band eine alte Tradition aufleben und begrüßt ausnahmsweise einen Sänger in ihren Reihen. Daniel Davies (Year Long Disaster) veredelt die mörderischen Grooves dieser Tracks mit seiner markanten Stimme. Produziert wurde das riffgewaltige Kraftpaket in Dave Grohls ( Nirvana ,Foo Fighters, Them Crooked Vultures) Studio 606 von John Lousteau, mit dem Ergebnis, dass die Songs genug Raum zum Atmen haben, aber dennoch noch den nötigen Crunch besitzen. Dadurch entsteht eine schweißtreibende Live Atmosphäre, die im krassen Gegensatz zu den getriggerten Plastikproduktionen der Gegenwart steht.

 

www.k2burn.com -

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Aktualisiert (Montag, den 25. April 2011 um 21:04 Uhr)

 

Lineup 2013

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Plakat 2013

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