WILWARIN FESTIVAL 2017

... 02. & 03. Juni in Ellerdorf !!!

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Holly Would Surrender

Holly Would Surrender

Geht es um fein zelebrierten Punkrock, dann schweifen die Blicke zumeist über den großen Teich hinüber, sehnsüchtig darauf wartend, dass eine Combo aus dem Land der Tapferen und der Freien frische Klänge in die allseitigen Gehörgänge strömen lässt. Doch warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute doch so nahe liegt? Um solches zu entdecken, muss die Elbe nur ein paar Seemeilen heruntergeschippert werden, und schon stößt man auf Holly Would Surrender – vier Hamburger Jungs, die seit April 2010 im Zeichen des Punkrocks gemeinsame Sache machen. Mit der EP „Past Crimes – Hard Times“ heuerte das Quartett auf der Stromgitarren-Kaperfahrt an, das 2013er-Debütalbum „The Great Escape“ (Monster Artists Entertainment) attestierte den Hansestädtern die Genretauglichkeit. Denn Holly Would Surrender schippern nicht in seichten Gewässern, sie bevorzugen die steife Brise, die der Hörerschaft ein ausgefeiltes Konglomerat aus eingängigen Melodien und strammen Rhythmen um die Ohren pustet. Dabei lassen Holly Would Surrender jegliche Monotonie unverzüglich über die Planke laufen, was die neue Perle namens „Kaleidoscope“ mehr denn je zu bestätigen weiß. Via Acuity.music in digitaler Form oder als klassische Konserve unter der Flagge von White Russian Records gibt es zehn neue Nummern, die unter Beweis stellen, dass der norddeutsche Vierer nicht mehr paddeln muss, sondern auf der Kommandobrücke des Punkrocks steht. Diese Beförderung wird durch die Rekrutierung von Bruno Aguilera (Gitarre) begünstigt, der die alten Recken Ole Baumert (Gesang / Gitarre), Kim Barthel (Bass) und Andreas Klassen (Drums) nicht nur vortrefflich ergänzt, sondern „Kaleidoscope“ sogleich seine Qualitäten als Songwriter angedeihen ließ.

Selbstverständlich verlassen Holly Would Surrender regelmäßig den Tonträger-Hafen, um den Punkrock-Landratten vielerorts von der Bühne aus ihre kräftigen Klänge aufzutischen. Dabei durften die vier Hamburger bereits im Fahrwasser namhafter Kähne wie Zebrahead, Mest, The Ataris und Patent Pending segeln oder auf dem Jera On Air Festival an der Seite von Millencolin und Lagwagon vor Anker gehen und das Publikum mit ihrer energiegeladenen Knute bearbeiten. In diesem Sinne: Finger weg vom schnöden Punkrock-Döntjes, den Kurs auf Holly Would...

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