ELL AWAITS

... 07. & 08. Juni 2019 in Ellerdorf !!!

Sitzgruppe Ost

Die Sitzgruppe Ost ist ein Musikanten-Kollektiv aus Kiel, Osterwittbekfeld, Busdorf, Raisdorf, Kirchbarkau und Berlin. Wir spielen akustischen Balkan Beat, sind unglaublich sympathisch und einfach dufte.

Gegründet ca. 2005. Seitdem stetig gewachsen; personell, persönlich, gemeinschaftlich und musikalisch. Mitglieder kamen, gingen und kamen wieder. Fans kamen zahlreich, blieben noch etwas und gingen dann meist nach Hause. Musikalisches Zentrum ist Kiel. Musikalischer Einflussbereich ist Osteuropa. Konzerte geben wir gerne.

 

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Siberian Meat GrinderSIBERIAN MEAT GRINDER - russisches Hardcore-Trash-Inferno, das stark an `good old 80ies US-HC & Skatecore´ errinnert. Mit doppeltem Gesang und langjährigen Erfahrungen in Bands wie WHAT WE FEEL, RAZOR BOIS oder MOSCOW DEATH BRIGADE huldigen sie nun dem Tsar (dat Bärchen, das über die sibirische Hölle herrscht – Anm. d. Red.), der mit eiserner Pranke gegen die Feinde der Punk-/ Hardcore-/ Sk8- und Graffiti-Szene kämpft. Dass dabei auch Rap-Einflüsse und eine Spur Metal und Stoner vorkommen, rundet das Massaker herrlich ab.

 

In russischen Gefilden nimmt die Band mit ihren explosiven Shows regelmässig die Clubs auseinander. The New Wave Of 80ies-spiced Russian Crossover - "Hail to the tsar"!

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The One

Viele Bands mussten zu Grabe getragen werden, damit Fanski 2010 ganz von vorne anfangen konnte.
Ab jetzte heisst es: zwischen Orange County und Hamburg?! ...who the fuck is THE ONE!?
Als einsamer Gitarrist und Sänger spielte und produzierte er zusammen mit Matze (Featuring Yourself, Grand Griffon) seine erste Kassette ein. The Last Morning, erblickt das Licht bei Narshardaa-Tapes!
Die Mischung aus gutem alten College Emo-Core und powerr POP gehts los in die neue, schnelle Welt in der Punk nur noch Mainstream ist.
So manche Weggefährten begleiten THE ONE auf heimischen Bühnen.
Heute 2013, sind wir: Fanski, Jan M., An-di & Nina.
Tauschen englische Texte in Deutsche. Gehen im November ins Studio 1, um mit Matze den ersten gemeinsamen Tonträger aufzunehmen. Melancholisches Tamtam, AHOI.

.... we are the ONE

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Kmpfsprt„Es ist nicht was wir sagen, es ist was wir verschweigen.“
Traditionell bestehen Bandinfos aus einer einzigen Auflistung von Superlativen, warum jetzt gerade diese Band so besonders ist. Da wird dann mit Zahlen und Namen nur so um sich geworfen: so und so viele Facebook likes, so und so viele Plays bei YouTube, mit dem und dem hier und da gespielt. Und dann soll man was über eine Band schreiben, die es gerade mal ein halbes Jahr gibt, ein Konzert gespielt und ihre erste EP aufgenommen hat. Na, vielen Dank. 178
Facebook likes ist auch nicht gerade die Welt. Und bitte, EIN KONZERT? Natürlich könnte man im Fall von KMPFSPRT hinter die Kulissen schauen und würde da genug Superlativen entdecken. Die Brüder Richard (Gitarre / Gesang)
und Dennis Meyer (Bass) haben es mit ihrer Band FIRE IN THE ATTIC auf über 300 Konzerte, darunter Rock Im Park, Rock Am Ring, Highfield oder NovaRock und 4 Alben gebracht. Schlagzeuger Max Schreiber mit DAYS IN GRIEF auf zwei
Alben und nicht weniger Konzerte. David Schumann (Gitarre) auf eine Karriere als Model(!) in Japan(!!), worüber er in seinem Buch „The Tokyo Diaries“ geschrieben hat. Aber was sagt das jetzt über KMPFSPRT?


„Es ist nicht was wir wagen, es ist was wir vermeiden.“
Typischerweise würde jetzt hier ein Satz mit „Und jetzt wollen sie es noch einmal wissen…“ beginnen. Aber das erspar ich uns mal. Denn die 4 wissen es doch schon. Die endlosen Stunden in Vans. Die halbvollen Hallen (wenn man Glück hat). Da hat man doch eigentlich keinen Bock mehr drauf. Es sei denn, es ist einem Egal. Es sei denn, es geht hier um was anderes. Hier will keine Band um jeden Preis das nächste große Ding werden. Und nein, ich werde jetzt nicht „ehrliche Rockmusik“ sagen. Denn es gibt kaum etwas verlogeneres. Hier geht es um die Liebe. Nicht die aus den anderen Songs, bei denen die Fremdscham mit durch die Lautsprecher kriecht. Sondern um die zur Musik. Die echte. Die einzige. Nur deswegen gibt es KMPFSPRT.
Das soll jetzt ein Bandinfo sein? Ja, verdammt, das soll es. Weil man es doch eh nur hören kann. Und zu lesen wie viele Likes die Band hat, sagt dir nicht, ob die Band was kann. Das musst du schon hören.

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Casanovas schwule SeiteCASANOVA’S SCHWULE SEITE wurde Anfang 2000 gegründet und besteht zu 0,5% aus ex-KNOCHENFABRIK-Bandmitgliedern (Hasan - Bass, Claus - Gesang/ Gitarre) und zu nochmal 0,5 % aus WOHLSTANDSKINDER-Bandmitgliedern (Caddy - Schlagzeug, Türk - Sologitarre). Die restlichen 99% bestehen aus purem Rock’n’Roll. Die Eckpfeiler des Rock’n’Roll saufen, ficken, kaputtschlagen wurden lange genug von drittklassigen Schülerbands ausgehöhlt. CSS füllt die übriggebliebenen Worthülsen mit neuen Inhalten. CSS richtet sich sowohl musikalisch als auch textlich an entschlossene Jugendliche, die bereit sind, mit entsicherter Luftgitarre in den heiligen Rock’n’Roll-Krieg zu ziehen. CSS begleitet diese jungen Menschen auf ihrem Weg und ermutigt sie sich von Ihren Hemmungen zu lösen.

 

In den Texten werden Gewalt und asoziales Verhalten jedoch nicht nur stumpf verherrlicht sondern auch intelligent gerechtfertigt. Weitere Themen sind Sex, Drogen und Billigung von Straftaten.Musikalisch bietet CSS eine Mischung aus Stadion- und Penisrock. Die Debut-CD "Das Rock'n'Roll Imperium schlägt zurück" ist die ideale Ergänzung für jede alphabetisch sortierte CD-Sammlung in der noch eine Band mit dem Anfangsbuchstaben "C" fehlt ! Insgesamt 16 Hits sind das Abfallprodukt einer 1-Jährigen Projektarbeit die grösstenteils aus der Produktion extrem billiger Gay-Homevideos bestand. Türks Sologitarre wichst sozusagen als Schwanzersatz möglichst oft über die Rhythmus-Sektion hinweg. Destruktiv statt Progressiv lautet auch die Devise beim Songwriting, daher haben alle Songs die Struktur eines Kinderliedes, getrommelt im 4/4-Takt mit der Präzision eines Maschinengewehrdauerfeuers von Schlagzeuger Caddy. Die Goldene Stimme von Sänger Claus, die bereits bei der beliebten Band KNOCHENFABRIK tausende Fans verzauberte, öffnet - gleich dem Gesang einer Nachtigall - die Herzen der Zuhörer. Über allen Kompositionen schwebt selbstverständlich der Spirit des Rock’n’Roll, der sich auch in der Haarfrisur von Bassist Hasan wiederspiegelt.

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