ELL AWAITS

... 07. & 08. Juni 2019 in Ellerdorf !!!

 SookeeSookee ist seit über zehn Jahren von Berlin aus als Rapperin beim Label Springstoff aktiv. Ihre Beziehung zu HipHop war in dieser langen Zeit durchaus bewegt: Sie hat ihren eigenen Standpunkt immer wieder überarbeitet und sich in den letzten Jahren als queer-feministische Rapperin einen Namen gemacht, den sie so deutlich buchstabiert, dass mittlerweile auch die HipHop-Medien im Mainstream wissen wie man ihn schreibt. Sookee ist eine Kämpferin. Aber eine, die sich nicht am Ende des Tages bejubeln lässt, sondern sich zurückzieht und immer wieder überdenkt, wohin Subversion und Gegenkultur sie tragen.

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Who killed Bruce LeeWHO KILLED BRUCE LEE, Libanons Ausnahme-Band und eine der besten Live-Acts des Jahres.

Mit WHO KILLED BRUCE LEE sind mit Sicherheit eine der ausgewöhnlichsten und spannendsten neuen Bands des internationalen Musikgeschäftes.

An dieser Band ist eigentlich alles außergewöhnlich, sei es der verrückte Bandname, sei es ihre Herkunft, aber auch ihre musikalischen Einflüsse und ihre sensationelle Live-Show. WHO KILLED BRUCE LEE zählt zu den erfolgreichsten Musik-Künstlern des Nahen Ostens. Im Juni 2015 waren WKBL als erster Rock-Act im Rahmen des Beirut Spring Festivals 2015 für eine Live-Performance eingeladen. Das Festival feierte 100 Jahre kulturelle Vielfalt im Libanon und gedachte des zehnten Todestags von Samir Kassir. Seit dem geht es steil bergauf. Am 07.11. wurde der Band in Dubai ein internationaler Award für den „Best Music Act Of The Year“ verliehen.  Im Oktober 2015 recordeten WKBL ihr Debüt-Album in den Riverside Studios Berlin unter der Leitung von Victor Van Vugt (u.a. Depeche Mode, Nick Cave, P.J. Harvey, etc.). Ihre erste Deutschland-Club-Tour im Oktober diesen Jahres erfreute sich voller Clubs und begeisterter Veranstalter. Auch Klaas und Joko wurden auf die spannenden Beiruter aufmerksam und luden sie prompt für eine Live-Performance zu CIRCUS Halligalli ein, wo WKBL sich im Oktober 2015 erstmals einem Millionpublikum in Deutschland vorstellen konnten.  Musikalisch bitten WHO KILLED BRUCE LEE einen fantastischen Cocktail bestehend aus Rock, Indie, Electro und Funk.

Rechtzeitig zur Tour erscheint am 26.02.2016 das WHO KILLED BRUCE LEE Debüt-Album „Distant Rendezvous“ über NetMusicZone Records im Vertrieb von Rough Trade.

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Worst

Founded in 2012 by two drummers, Fernando Schaefer and Thiago Monstrinho, the band came to create, in the worst and most politically incorrect manner, a twist in the scene of hardcore music in Brazil.

Acid and polemic lyrics in Portuguese make this hardcore band from São Paulo one of the most hated, but also one of the most loved ones by tho ones who defend the band until the very end.

With 2 albums released by Against Records in Brazil and by To The Point Records in the USA, 8 official videoclips, some of which with over 200 thousand views at the biggest Hardcore channel worldwide, HCWW, they were invited by the latter to participate in Volume 1 of the channel's label's first compilation, being the only Brazilian band to accomplish such feat.

The team, which also includes professional musicians such as Tiago Hospede and Ricardo Brigas, adds:

"WORST ain't no hobby."

In November 2015, WORST will release the long expected 3rd album, with scorching criticism for Brazilian culture entitled "INSTINTO RUIM" ("BAD INSTINCT"), music production by Tiago Hospede. Recently, the band launched a Crowdfunding campaign for the new album just concluded, reaching 128% of the goal set, an amazing success.

With growth figures way above average, the bands consolidates every day more and "Everyday Worse"(Cada Vez Pior), "Wishing All Evil in the World"(Te Desejo Todo Mal do Mundo)to whoever crosses their path.

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Isolation Berlin

Labelalltag mit Isolation Berlin

 „Hey Cheffe, das neue Album ist fertig“
„Ja, Spitze! Wie viele Songs sind es denn geworden?“
„12 an der Zahl, Cheffe!“
„Tip Top! Wie viele neue Lieder habt Ihr denn geschrieben?“
„Ja, wie? Nur neue Lieder! 12 an der Zahl.“
„Aber was ist denn mit euren ganzen Hits? Alles Grau? Aquarium? Der Bus der stillen Hoffnung?“
„Mach Dir keine Sorgen, Chef! Haben 12 neue Hits geschrieben.“
 „Ja, aber die EPs sind doch alle ausverkauft! Ich dachte die kommen mit aufs Album!“
„Nee, Chef! Nur neue Hits!“

 Tja, was tut man da als Label? Eine Band in Ihrem kreativen Flow stören? Auf keinen Fall!

 Wir im Hause Staatsakt haben uns nun folgendes überlegt: Zu dem formidablen Debüt-Album „Und aus den Wolken tropft die Zeit“ von ISOLATION BERLIN erscheint zeitlich die EP-Kollektion „Berliner Schule/Protopop“ mit den EPs „Aquarium“ und „Körper“ sowie 2 Bonus-Songs. Eine Nina Hagen-Coverversion, und eine von Joy Division ("Isolation").

 „Warum denn eigentlich Berliner Schule/Protopop?“
"Keine Ahnung, Cheffe. Die Leute fragen uns immer wie wir unsere Musik nennen.“
„Und ihr nennt die so? Musik mit Schrägstrich, oder wie?“
„Nee, irgendwann meinte mal jemand zu uns das sei ‚Berliner Schule‘ was wir da machen. Und ein Toningenieur sagte mal zu uns: ‚Nennt eure Musik doch einfach Protopop.‘“
„Und jetzt könnt Ihr Euch nicht entscheiden, oder wie?"
"Nee, Cheffe! Wir finden beides vollkommen bescheuert. Aber was Willste machen. Irgendwas musste ja drauf schreiben, ne?“

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Wucan

WUCAN gründen sich 2012 in Dresden. Trotz ihrer noch kurzen Geschichte kann die junge Band allerdings bereits auf beachtliche Erfolge zurückblicken. Alles begann mit der zunächst nur auf Vinyl im November 2014 erschienenen EP "Vikarma" über das Metal Underground Label Metalizer Records.

Diese erste 500er Auflage erhielt glänzende Reviews und war binnen kurzer Zeit ausverkauft. Bei zahlreichen Konzerten erspielte sich die Band in der Zwischenzeit durch ihre energetische Live-Präsenz schnell ein festes Stammpublikum. Highlights waren unter anderem das prestigeträchtige Hammer Of Doom Festival und eine Tour als Support von Siena Root.

Die Qualitäten der Band erkannte wenig später auch Heavy Metal Veteran Karl Walterbach und nahm sie unter seine Fittiche. Es folgt ein Plattenvertrag mit Manfred Schütz‘ MIG Music, für Wucan eine mehr als gelungene Entwicklung. Mit einigen Vorschusslorbeeren ging es ins Studio, um am Debütalbum "Sow The Wind" zu arbeiten. Dafür suchte die Band sich das in Szenekreisen hoch gehandelte Big Snuff Studio in Berlin aus. Unter der Regie von Richard Behrens, auch bekannt als Produzent diverser einschlägiger Bands sowie Livemischer von Kadavar und Bassist der Berliner Sabbath-Rocker Heat, entstand so ein puristischer und versierter erster Longplayer.

Der auffallend roughe Sound auf “Sow The Wind“ wurde zu großen Teilen mit analoger Technik erzielt und passt perfekt zum late 60s und 70s Feeling, mit dem sich die Band an vielen Stellen identifziert.

Außerdem arbeiteten Wucan bei den Studio-Aufnahmen zum ersten Mal mit Instrumenten wie etwa einem Moog-Synthesizer und dem schon fast legendär anmutenden Moog Etherwave Theremin. Produzent Behrens hat es geschafft, die Essenz und Dynamik einer WUCAN-Liveshow einzufangen, die eben den Retro-Sound mit modernem Heavy Rock zusammenbringt. Das Ergebnis sind sechs äußerst vielfältige Tracks, die in Sound und Komposition tatsächlich aus den Siebzigern stammen könnten. WUCAN outen sich jedoch keinesfalls als platte Copycats, sondern entwickeln auf erfrischende Weise eine Eigenständigkeit zwischen den Stühlen von damals und heute. Trotz der nicht zu überhörenden Einfüsse von Bands wie Jethro Tull, Renft, Lucifer's Friend, Birth Control und Krautrock im Allgemeinen, ist die Band dennoch auf ihren eigenen Stil fokussiert.

WUCAN präsentieren abwechslungsreiche Songs und Arrangements, die von Jam-Rock-Passagen bis hin zu Metal-induzierten Gitarren-Riffs und Querföten-Parts in bester Anderson-Manier die komplette Palette von 70s Folk-Rock bis hin zu klassischem Hard Rock ausschmücken. Hervorzuheben ist dabei etwa der 15-Minüter "Wandersmann", der sich in deutscher Sprache zu einem epischen Psychedelic-Rock-Trip entwickelt. Auch der druckvolle und unmittelbare Opener "Father Storm", das harte, Rifflastige "Owl Eyes" und das melodische "King Korea" können mit einem großen Spektrum aus 70s Flash-Backs punkten. Der Fixpunkt ist immer wieder die charakteristische, energetische Stimme von Francis Tobolsky, die auch vor Emotionalität und Melancholie nicht zurückschreckt. Die Sängerin fängt und fesselt ihre Zuhörerschaft geschickt mit Stimme und einer beeindruckenden Ausstrahlung, die vor allem Live hervorragend zur Geltung kommt.

"Sow The Wind" ist ein Debüt, wie es facettenreicher kaum sein kann. Die noch sehr junge Band beweist damit eindrucksvoll, dass man das Quartett auf dem Zettel haben und in den kommenden Monaten ganz genau im Blick behalten sollte. Für Fans von Bands wie Blues Pills, Kadavar oder auch Graveyard ein absolutes Muss.

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