ELL AWAITS

... 07. & 08. Juni 2019 in Ellerdorf !!!

Ondt Blod

“Natur” is a Sami scream from the far north. Made 100 years after the first indigenous political organising in Norway, This is a Sami call to arms against the still on-going colonization and oppression. “Natur” celebrates the duality of human nature, where champagne meets cyanide, machine-gun riffs meet the catchiest choruses out of Scandinavia since ABBA.

”Natur” is Norwegian hardcore-unit Ondt Blod’s second album and offers an indigenous blend of hardcore, grim metal and catchy punk; the polar bear mates with Pet Sounds.
The album is recorded in Oslo, and is produced by star producer Yngve Andersen (Blood Command, Hold Fast). Technical wizardry is provided by Ruben Willem (Haust) and Simon Jackman, who also have mixed the record. Guest performances are given by Lauritz Lyster Skeidsvold (yacht-saxophone) and the Sami pop star Ella Marie Hætta Isaksen of the electropop group ISÁK, who does a traditional joik (ancient Sami singing tradition) duet with Ondt Blod singer Aslak on the record’s last track “Giron”. The album’s artwork is a woodprint by Peter-John De Villiers, who also did the artwork for the singles.

Despite of having only released one album, Ondt Blod have a lot to show for. Not only have Ondt Blod been deemed the “pride of the North” in Norwegian media; their debut-album “Finnmark” was nominated as the “new-comer of the year” for the Norwegian equivalent to the Grammys in 2016, and they have been listed on Norwegian national radio with five songs. The band has toured Norway alongside Kvelertak, and played the Roskilde Festival in 2016.

With “Natur”, Ondt Blod has made an album that is at once a razor sharp political confrontation and a hedonistic celebration. Prepare to be colonized!

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Swutscher

Swutscher ist Plattdeutsch für „liederlich lebender Mensch“ - ganz platt sind die Jungs aber nicht. Im Gegenteil, denn ihre Musik ist eine Kombination aus Wahnwitz und Finesse. Schrullige Klampfen, knartziger Gesang und ganz viel Norddeutschland.
Das Sextett aus Hamburg, bestehend aus Sascha, Martin, Sven, Velvet, Mike und Seb kombiniert Komik, die man aus Opas alten Erzählungen am Lagerfeuer kennt mit „Rhener Romantik“ und den goldenen Schlager der 50er Jahre mit einem wunderbar hysterischen Garage-Sound.

Ihre 2016 veröffentlichte EP „Wahnwitz“ war innerhalb weniger Wochen ausverkauft - und das zu Recht. Dieses Knarrige, etwas Verschrobene zieht einen sofort in den Bann, lässt von der Schönheit Schleswig-Holstein träumen und macht tatsächlich wehmütig.

In den vergangenen Monaten tourten sie mit Isolation Berlin und Moonlandingz, aber das ist erst der Anfang. Die Fat White Family z.B. schwört auf Swutscher, ihre Mitglieder sind ausnahmslos bekennende Fans der Kapelle.
Verschroben durch die ländliche Schönheit der norddeutschen Gefilde wankend oder auf einem „Drahtesel“ unterwegs, aber immer mit der obligatorischen Dose Bier bewaffnet.
Hier kommen Swutscher.

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Alice Francis

Alice Francis oder Miss Flapperty, wie sie auch genannt wird - ein Name der die Worte  Liberty und Flapper verbindet  und schon seit der Swing-Ära für selbstbewusste Frauen steht - weiß was sie will, und wie sie es umsetzt. Gemeinsam mit ihrem musikalischen Partner und Produzenten Goldielocks hat Alice Francis einen ganz eigenen Sound entwickelt, der die Faszination für den Swing der Roaring Twenties mit Einflüssen aus Elektronik und HipHop kombiniert. Neben ihrer einzigartigen Stimme verfügt Alice Francis über eine gute Portion schauspielerisches Talent und nicht zuletzt außergewöhnliche Fähigkeiten als Songwriterin.

Mit ihrer Mischung aus Pop, HipHop und Jazz kreirt Alice Francis einen zuvor ungehörten Vibe, stilprägend und aufregend. Sie ist die First Lady der neuen coolen Swing-Ära.

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The Moorings

The Moorings sind ein hochenergie geladenes Quintett das dafür berühmt ist einen effizienten Mix aus Celtic Folk und Alternative Rock rüberzubringen. Die Band hält sich dabei an das traditionelle angelsächsische Repertoire. The Moorings touren durch komplett Europa und spielen dabei auf Festivals, Clubbühnen oder auch nur in Pubs und Bars.

The Moorings haben sich bereits viele Male die Bühne mit bekannten Vertretern des Genres wie The Dubliners, The Pogues oder The Dropkick Murphys geteilt. Sozusagen liegt ihre Berufung in der irische Musik und dem Punk, das zeigte sich auch in ihrer ersten EP Pints & Glory von Oktober 2011. Neben einem Livealbum ‘La Cigale Unplugged’ aus 2013 erschien ihre neue EP ‘Nicky’s Detox’ im Herbst 2014 mit Lieder in französischer Sprache.

Eamonn Campbell von The Dubliners meint zu The Moorings: Seit wir letzten Sommer bei einem Festival mit ihnen gespielt haben, bin ich ein riesiger Fan. Sie sind irgendwie wie eine Mischung aus The Pogues, The Dubliners und sich selbst. Anders gesagt sie sind einzigartig, da sie ihren eigenen Stil haben und dabei Einflüsse aus dem Irish / Punk-Bereich mischen. Mein persönlicher Traum, wer hat den nicht, wäre es mit ihnen eine Cd aufzunehmen.

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Stallion

Hier kommen „Stallion“! Mit ihrer Debüt-EP „Mounting the World“ haben sie im Herbst 2013 für großes Aufsehen in der Szene gesorgt.
Nachdem sich der Oldschool-Metal in den letzten Jahren international wieder reger Beliebtheit erfreut, kann man nun endlich auch auf einen deutschen Vertreter in diesem Bereich zählen. Doch wer glaubt, dass „Stallion“ lediglich liefern, was in der Metalszene gerade angesagt ist, der täuscht sich gewaltig. Keine andere Band wird dem Spirit des traditionellen Heavy Metals so gerecht, wie diese junge Formation aus dem Süden Deutschlands.
So wird sich der geneigte Metalfan wundern, wie vielseitig die Band mit ihrem Sound umgeht, der ganz bewusst im alten Stil der 80er Jahre aufgenommen und produziert wurde und sich sehr breitgefächert zwischen Speed Metal, Hard Rock und teilweise sogar Thrash-Elementen bewegt. Für die Band gehören diese Stile ganz natürlich zusammen und bilden damit eine sehr überzeugende Mischung. Schnell wird da klar, wie viel Herzblut und Energie in den Songs stecken.
Keine Kompromisse, purer Oldschool Spirit! Das ist der Auftrag und diesem wird auch auf der neuen Scheibe wieder zur Genüge Tribut gezollt. “The STALLION WILL RIDE ON, RISE AND RIDE”!
Nachdem die jungen Hengste auf diversen Festivals und Clubshows ihre Macht auch live bewiesen haben, legten sie auf ihrer ersten Europatournee mit 25 Shows im Paket mit BULLET und STRIKER noch mal alle Karten auf den Tisch. Man sollte STALLION also auch live nicht versäumen!

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