ELL AWAITS

... 05. & 06. Juni 2020 in Ellerdorf !!!

3PlusssVon den renommiertesten HipHop-Plattformen regnet es Lobeshymnen auf die Newcomer 3Plusss und Sorgenkind. Zu Recht, denn die beiden wissen, wie sie die Probleme ihrer Generation in clevere Rhymes verpacken können – der Eine mit Humor, der Andere mit Tiefgründigkeit. Aufmerksamkeit konnten beide vor allem durch Online-Battle-Turniere wie das Splash Video-Battle-Turnier oder die Reimliga Battle Arena auf sich ziehen. Kein Wunder also, dass sich beide inzwischen über eine große und vor allem treue Fanbase freuen können.

Im direkten Vergleich sticht 3Plusss vor allem durch seine lockere Art und selbstironische Sicht auf das Leben hervor. Bei ihm wird Sozialkritik mit Humor verpackt und mit Boombap-lastigen Beats unterlegt. Melancholie und Weltschmerz? Nicht bei ihm! Seine erste EP und der gleichnamige Longplayer „Kindskopf“, die beide 2012 erschienen, stehen voll und ganz im Zeichen seiner Lebensart: Er macht, was er will.

 

Sorgenkind hingegen hat sich mit seinem zweiten Album „Von A nach X“ (2013) weiterentwickelt. Keine Spur mehr von seinem früheren jugendlich-lässigen Stil. Seine Texte sind tiefgründig und durchdacht, zaubern aus Worten Bilder in den Kopf und zeugen von Stilsicherheit. Der Mittzwanziger überzeugt nun durch seine Liebe zum Detail und seinen Hang zur Melancholie.

Live bieten 3Plusss & Sorgenkind im Doppelpack die optimale Mischung aus ebendieser jugendlichen Leichtigkeit und melancholischen Tiefgründigkeit, die aus ihrer Show ein beeindruckendes und einzigartiges Erlebnis machen.

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Johnny Flesh...Sie sind zurück! Und sie haben Hunger! Deine Lieblings-Hellbilly-B-Movie-Bastarde sind zurück von den Toten!
Nach der Veröffentlichung von „This Is Hellbilly Music“im Jahr 2012, bringen uns die drei Südstaatler aus Bayern ihr neues Biest „Back For Brains!“.
Hellbilly Music?
Passender könnte eine „Genrebezeichnung“ nicht gewählt werden, denn was die vier Untoten uns bieten ist ein richtiges Brett! Eine gekonnte Mischung aus Altbewährten und einem modernen Soundgewand, welche sehr zeitlos sofort ins Bein geht. Der perfekte Soundtrack für deine tägliche B-Movie Stimmung. Beeinflusst von diversen B-Movies und Horrorfilmen jeglicher Ära schafft die Truppe tanzbare Werke, die selbst Graf Dracula aus seiner Gruft locken und zum Monster-Hop bewegen. Eingängigkeit und Vielschichtigkeit ist hier die Devise. Denn durch die gute Kombination verschiedener Stilmittel gelingt es der Band sowohl das Metal und Rock-, als auch das Psychobilly oder gar Country Publikum zu begeistern.

 

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Chencha BerrinchesCHENCHA BERRINCHES (USA)

Neben den VOODDOO GLOW SKULLS bestimmen CHENCHA BERRINCHES („die alte Schachtel“) seit Jahren das Geschehen der Latin Ska Szene in Südkalifornien. In Hollywood ticken die Kids eben etwas anders. Ska muss schnell sein – am Limit! Gitarrenriffs müssen wehtun – straight in your face! CHENCHA BERRINCHES sind die Stimme der Seven Cities of South East Los Angeles (2004 ausgezeichnet als "Best Ska Band" ebendort).

 

Ihre Shows enthalten Elemente aus Horrorfilmen. Es gibt ein Schlagzeug aus Plastikknochen und einen Feuerschlucker.  Extase pur! Ihre Energie geladene, für mexikanische Verhältnisse sehr düstere aber dafür umso druckvollere Melange aus Punk, Metal und Ska lässt sich in einem einprägsamen Schlagwort zusammenfassen: Mexiska made in Hollywood! Ihre letzten bleibenden Eindruck hinter ließen sie in Deutschland 2005 als Support Band der TOTEN HOSEN. Nach langjähriger Pause kehren sie im Mai 2014 mit neuer CD im Gepäck, wieder zurück nach Deutschland.

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SkillaSKILLA sind fünf junge Damen aus Malmö. Sie schütteln orchestrale Indie-Popsongs von betörender Schönheit aus dem Ärmel. Schwedinnen Power beladen mit emotionaler Schwere, Dramatik mit einem Lächeln und mit luftigen, leisen Zwischentönen. Berührend und kraftvoll. Ein bisschen Björk, etwas Katzenjammer, ein wenig Regina Spektor und irgendwie erinnert die außergewöhnliche Stimme von Nina Christensen manchmal sogar an Louise Rhodes von Lamb. Sie sind mal herzzerreißend melancholisch, dann wieder ironisch-frech und hoffnungslos fröhlich; irgendwie verrückt und irgendwie schließt man sie sofort ins Herz.

 

SKILLA haben einen starken Riot-Grrrl-Impetus und sind – aber – mehr Punk als Punk. Schließlich tendiert man immer ein bisschen dazu, All-Girl-Bands nicht richtig ernst zu nehmen, denn meist handelt es sich um Pop-Produkte oder die Protagonistinnen versuchen etwas zu sehr, sich von Rollenklischees zu distanzieren. Selten steht aber die Musik im Vordergrund. Diese Kurve haben SKILLA als alternative Folk/Pop/Rock-Band mit ihrer mitreißenden, ganz eigenen Musik, fabelhaften Texten und einfallsreichen, großen Arrangements mittlerweile schon seit drei Alben und diversen EPs völlig elegant hinter sich gelassen (aktuell: “A Storm“ - Stereoflex Records / New Music Distribution – äh, ja, und ein Hingucker sind sie obendrein..

In Skandinavien werden sie schon lange als Geheimtipp gehandelt. Die umfangreiche Promotion in Print, Online, Rundfunk und Musik TV hat auch hier prima funktioniert und nun endlich werden die Fühler weiter in hiesige Breitengrade ausgestreckt.

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TigeryouthFür das hier würd ich sterben. Mit der Kippe im Mund und der Gitarre in der Hand.

Jeder Mensch, der Tilman Benning aka Tigeryouth, schon einmal auf Tour begegnet ist, weiss, dass diese Zeilen, die in ähnlicher Form sicherlich schon tausende Male als Lippenbekenntnis zur Kredibilitätsförderung von Künstlern vereinnahmt worden sind, so zutreffend und realistisch für ihn sind, wie nur vorstellbar.Und das sind viele Menschen, die Tilman seit seinem ersten Konzert 2010 kennengelernt hat.

In den Jugendzentren, in den Clubs, den besetzten Häusern, Wohnzimmern, Proberäumen, unter freiem Himmel, in ungesund verschimmelten Kellern, im Vorprogramm der Pogues vor 3000 Menschen – auf den insgesamt ca. 300 Konzerten in den vergangenen drei Jahren.

Diesem Leben hat Tigeryouth mit seinem im Mai 2014 erscheinenden, ersten, noch unbetitelten Album ein eindringliches Denkmal gebaut.

 

Dort, wo andere Singer/Songwriter zur Gitarre greifen, um ihre befindlichkeitsfixierte Ader auszuleben, Schultern hängen und Haare gefühlvoll aus dem Gesicht gewischt werden, da greift Tigeryouth an, beisst auf die Zähne bis es knackt und geht dahin, wo es weh tut. Und zwar vor allem ihm selbst. Auftritte Tilmans haben eher etwas von einer intensiven Kneipenprügelei, als von einem Indie-Akustik-Teekränzen, bei dem das Publikum lauter redet, als die Musik gespielt wird, was nicht an den bösen Leuten liegt, sondern an der mangelnden Präsenz des Künstlers. Vor Tigeryouth gibt es kein Entkommen, egal auf welcher Entfernung man sich zu ihm befindet.

Das ist meine Gitarre, das ist meine Stimme, ja du kannst was von meinem Bier haben, aber nur wenn ich mir eine drehen darf, auf der Innenseite meiner Hände ist noch Platz für eine weitere Tätowierung, dein Mitbewohner hat schon vier mal gestochen? alles klar, ich penn bei dir, ich warne dich aber lieber vor, ich muss morgen um 7 den Zug kriegen.

Seit seinen Anfängen hat Tigeryouth mehrere Demos, Tapes, Kleinstrelease veröffentlicht. Sein Debütalbum, welches auf Zeitstrafe im Vertrieb von Indigo erscheinen wird, umfasst 13 Songs, die zum ersten Mal in Gänze das einfangen, wofür seine Musik steht: Kompromisslose, harte Arbeit, kompromisslose Ruhe, kompromisslose Gefühle, kompromissloses Hadern, kompromisslose Freiheit. Und für die Alternativlosigkeit zu dem, was man liebt und was man zu tun hat: Musik schreiben, singen und spielen.

Und das ist der Plan für 2014.

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