ELL AWAITS

... 05. & 06. Juni 2020 in Ellerdorf !!!

Dubioza KolektivViva La Revolution!
Inhaltlich und musikalisch beschreibt das die Musik des bosnischen Septetts am besten!  
Dubioza Kolektiv ist eine unverwechselbare und explosive Mischung aus Hip-Hop, Reggae, Dub, Punk, Ska und bosnischer Folklore, mit der jedes Publikum wie per Knopfdruck ausrastet! Damit hat sich die Band bereits eine riesige Fanbase erspielt.
Ihr Lebensmotto verfolgen Dubioza Kolektiv bis in die letzte Haarspitze. Sie kämpfen schon seit Jahren anarchisch gegen alle Probleme der Welt und missachten dabei jegliche Formen.  
Sowohl das Time Magazine als auch BBC bezeichnen die Band als wichtige Stimme Bosniens.
Aus Protest gegen die größtenteils kapitalorientierte Musikindustrie wird jedes Album bewusst kostenlos als Free-Download zur Verfügung gestellt.
So auch „Happy Machine“, ihr neues im Februar 2016 erschienenes Album, auf dem die Flüchtlingssituation genauso besprochen wird, wie die Festnahme der Gründer von Pirate Bay.
Um Pirate Bay geht es auch in "Free.mp3 (The Pirate Bay Song)", dessen polarisierendes Video innerhalb von 4 Tagen über 1,5 Millionen Views hatte.  
Faith No More’s Billy Gould hat auch Blut geleckt und Dubioza Kolektivs Album "Wild, Wild East" auf seinem Label veröffentlicht und sie zudem als Support für ihre Tour eingeladen. Als weitere prominente Fans stehen Manu Chao auf dem Zettel – auch hier besteht bereits eine langjährige Zusammenarbeit.   
Die Message und Einstellung kommt an und wird aufgenommen!
Millionen Views auf Youtube, knapp 500.000 Likes auf Facebook und ausverkaufte Shows auf der ganzen Welt.
Dubioza Kolektiv sind eine Party Garantie, die 2016 euer Festival zum Kochen bringt.

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Holly Would Surrender

Geht es um fein zelebrierten Punkrock, dann schweifen die Blicke zumeist über den großen Teich hinüber, sehnsüchtig darauf wartend, dass eine Combo aus dem Land der Tapferen und der Freien frische Klänge in die allseitigen Gehörgänge strömen lässt. Doch warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute doch so nahe liegt? Um solches zu entdecken, muss die Elbe nur ein paar Seemeilen heruntergeschippert werden, und schon stößt man auf Holly Would Surrender – vier Hamburger Jungs, die seit April 2010 im Zeichen des Punkrocks gemeinsame Sache machen. Mit der EP „Past Crimes – Hard Times“ heuerte das Quartett auf der Stromgitarren-Kaperfahrt an, das 2013er-Debütalbum „The Great Escape“ (Monster Artists Entertainment) attestierte den Hansestädtern die Genretauglichkeit. Denn Holly Would Surrender schippern nicht in seichten Gewässern, sie bevorzugen die steife Brise, die der Hörerschaft ein ausgefeiltes Konglomerat aus eingängigen Melodien und strammen Rhythmen um die Ohren pustet. Dabei lassen Holly Would Surrender jegliche Monotonie unverzüglich über die Planke laufen, was die neue Perle namens „Kaleidoscope“ mehr denn je zu bestätigen weiß. Via Acuity.music in digitaler Form oder als klassische Konserve unter der Flagge von White Russian Records gibt es zehn neue Nummern, die unter Beweis stellen, dass der norddeutsche Vierer nicht mehr paddeln muss, sondern auf der Kommandobrücke des Punkrocks steht. Diese Beförderung wird durch die Rekrutierung von Bruno Aguilera (Gitarre) begünstigt, der die alten Recken Ole Baumert (Gesang / Gitarre), Kim Barthel (Bass) und Andreas Klassen (Drums) nicht nur vortrefflich ergänzt, sondern „Kaleidoscope“ sogleich seine Qualitäten als Songwriter angedeihen ließ.

Selbstverständlich verlassen Holly Would Surrender regelmäßig den Tonträger-Hafen, um den Punkrock-Landratten vielerorts von der Bühne aus ihre kräftigen Klänge aufzutischen. Dabei durften die vier Hamburger bereits im Fahrwasser namhafter Kähne wie Zebrahead, Mest, The Ataris und Patent Pending segeln oder auf dem Jera On Air Festival an der Seite von Millencolin und Lagwagon vor Anker gehen und das Publikum mit ihrer energiegeladenen Knute bearbeiten. In diesem Sinne: Finger weg vom schnöden Punkrock-Döntjes, den Kurs auf Holly Would...

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Distillator

BAND
Distillator is a 3-piece thrash metal band from Enschede, The Netherlands. Influenced by bands as Slayer and Destruction, these gentlemen will take you back to the 80’s thrash scene. On stage, dressed in spandex and shrouded in bullet belts, this is a must see for all Thrash Metal fans!
HISTORY
Formed in January 2013, but sounding like 1986.
FOR FANS OF
Kreator, Sodom, Testament, Sepultura, Slayer, Megadeth, Destruction, etc...  

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LamuzgueuleFrankreich: Grenoble
Mit Lamuzgueule werden sieben Musiker präsentiert, die auf der intersphärischen Schaukel Platz genommen haben und mit dieser durch die Genre unserer Galaxis swingen. Ob beim lang ersehnten Wochenendtanz, oder bei mehr festlichen Anlässen: Hier heißt es, singt und swingt.
Visuell im zeitgenössisch ansprechendem Retrostil spielen Lamuzgueule mit Saxophon, Gitarre, Violine, Schlagzeug und Bass stets etwas versetzt und frönen dem ewigen Anachronismus.
Prickelnde Kompositionen und Melodien, die man an Straßenecken aufgreift und auf die großen Bühnen der Festivals bringt. Blühende Texte, die sich mit ironischer Bedächtigkeit in dem rhythmisch, elektronischen Strom ergießen, der keinen ruhig lässt und alle in swingende Anspannung versetzt.
Projekt Grenoble verspricht eine glänzende Kapelle, die bereits zahlreiche Gruppierung unterstützt: France bleu isère, RMG, Grenews, TREMA, tremplins de l’Isère, tointoinges, etc.

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Alte Sau„Wer mit Alte Sau nun eine weitere Nachfolgeband der von Jens Rachut aufgelösten, Angeschissen, Dackelblut, Oma Hans, Kommando Sonne-Nmilch usw usw erwartet, kann diesmal abschalten ! Für immer !
Alte Sau ist nix anderes als Alte Sau. Das Schlagzeug treibt von hinten, die Orgel schiebt von vorn und von oben bohrt sich Rachuts Gesang in alle Richtungen des Geschehens.
Textlich geht das alles direkter auf den Punkt und musikalisch ist es für vermooste Betonohren gewöhnungsbedürftiger..."

Kein Bass aus Bass, keine Gitarre aus der Gitarre, keiner bläst, streicht oder fummelt am Laptop. Was bleibt sind 2 Orgeln gespielt von 10 Fingern und einem Fußpedal – das Schlagzeug ist von der Firma „Spärlich“ und der Gesang ist so uralt und klar, daß man froh ist, daß man auf die richtige Sprache gesetzt hat. Ab und zu faucht ein Chor dazu und ist auch schon wieder weg wie der verpasste TGV Nizza-Montpellier. Das Ganze wabert relativ flott Richtung digitaler Sitzblockaden, von denen, die noch so bescheuert sind, die versuchen gegen die Mainstreammaschinenwelt was zu unternehmen, aber dieser Gegner ist unbezwingbar geworden -für immer- es sei denn, er zerstört sich selber, aber dafür braucht er Gründe und die gibt’s nicht, denn es geht ihm gut. Er stopft sich natürlich alte Tischdecken in seine Mainstream Öhren, weil nur Orgel, Schlagzeug und Gesang verarbeitet er nicht so gut….er wird mitten in der Nacht aufstehen und sich übergeben, und das Licht bleibt aus in seiner Wohnung und bei dieser Musik auch für immer….

Das erste Alte Sau Album erschien im Sommer 2014 auf MAJOR LABEL / Broken Silence

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