ELL AWAITS

... 05. & 06. Juni 2020 in Ellerdorf !!!

PennyCocksPennyCocks are a young band from Barcelona that got together in 2009, even though they look like they could have come out of any of London’s dark alleys at the end of the 70’s.  Young and loose tongued, their explosive rascals. And classical ones. With those guitars that remind you of the Chiswick Records sound, they shoot furious melodies, imperfect and as addictive as amphetamines.Their strangled voices tell us what its like to be young in a city like Barcelona. You’ll find overflowing arrogance and juvenile fury joint with a goodsense of humour and a cocky attitude in every note of their songs. Their strangled voices talk of how they have just reached their youth and how they have left behind their teenage years. You won’t find deception on their faces, no traces of betrayal or suffering, nothing showing us they are about to give up: Their features are tense, shiny and polished. Young. Punk rock has to be young; this is, maybe, its only demand, a solitary law. You can have tentacles, purple skin with yellow dots, you may be missing a foot; but punk rock will open up its arms and let you stay. Poor, rich, blind, clever, stupid or from Barcelona; it doesn’t matter, as long as you are YOUNG. About the Young idea, they would sing. The first thing, is to be young, and burn that youth; waste it: that’s what it’s for. One of Penny Cocks songs actually talks of that: “Burning down my youth”. The message has no double meaning, no metaphors. What it is, it is.

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FatoniFatoni ist der Benjamin Button des Raps und endlich angekommen.
Angekommen im Feuilleton und den deutschen Albumcharts.
FATONI hat sich mit dem im November 2015 erschienenen Fatoni & Dexter Album "Yo, Picasso" (Platz#23 deutsche Albumcharts/Platz #2 deutsche HipHopcharts) - an die Spitze der hiesigen  Raplandschaft katapultiert und avanciert zum absoluten Kritikerliebling.
"Yo, Picasso" ist das beste deutschsprachige Rapalbum des Jahres" (PULS/BR, Testspiel.de, Schallhafen) und wird mit Auszeichnungen und überschwänglich lobenden Reviews überschüttet (Album  der Woche u.a. Laut.de, Radio N-JOY, Mephisto 97.6 (Leipzig) Radio Hertz (Bielefeld), Radio X (Basel) - Album des Monats: Splash Mag) und gilt schon jetzt als Klassiker und "Meisterwerk" (SPEX).
Aus "einem der verheißungsvollsten Talenten der deutschen Musiklandschaft" (Vice Musikmagazin Noisey) ist einer der interessantesten deutschen Künstler und Kritikerliebling geworden - Fatoni ist "vielleicht [der] originellste und interessanteste zeitgenössischen MC" [rap.de].
Mit einem Augenzwinkern setzt sich der junge Münchner mit dem Zeitgeist auseinander - in der musikalische Grenzensetzungen von HipHop. Indie-Rock bis Minimalhouse anscheinend komplett verwischen und künstlerische Wiedererkennung Fremdwort ist. Raptalent gepaart mit seiner Bühnenpräsenz und schlafwandlerischen Selbstsicherheit sind Garanten für außergewöhnliche Liveperformances! Seinen herausragenden Livequalitäten konnte Fatoni nach Touren mit Fettes Brot, Antilopen Gang und Weekend auf seiner ersten nahezu ausverkauften Solo-Tour im April
2016 unter Beweis stellen und lassen nur einen Schluss zu - 2016 ist das Jahr von Fatoni!
"Welch eine Freude, einen Fatoni in Deutschland haben zu dürfen, der gutrappend, augenzwinkernd, schelmisch, lausbubig, reflektierend, interessant und einfach neu ist. Nicht als
Newcomer, sondern im Sinne von Form, Stil, Ausdruck." (Testspiel.de)
"Yo, Picasso steckt so voller kleiner Gemeinheiten, Weisheiten, Querverweise und musikalischer Sorgfaltspflicht, dass es eines der wenigen Alben sein dürfte, die das Potenzial haben, länger gehört zu werden, als ihr Entstehungsprozess gedauert hat. Ein Kleinod." (SPEX)
"YO, PICASSO" von Fatoni und Dexter treibt jedem Deutsch-Rap-Fan die Freudentränen in die Augen: so intelligent und knackig hat deutscher HipHop noch nie geklungen." (Artistxite)
"Auch wenn Fatoni und Dexter kein Duo sind und sich nur für das Projekt zusammengeschlossen haben, steht das »Original-Fatoni-und-Dexter-Material« auf »Yo, Picasso!« für mich in einer Linie
mit dem Eins-Zwo-Debüt »Gefährliches Halbwissen«" (ALL GOOD).  
"Im Falle von „Yo, Picasso“ kann man guten Gewissens verkünden: Believe the hype!

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Rumba de Bodas

RUMBA DE BODAS ist ein Kollektiv von sieben Musikern, die sich 2008 zusammenschlossen und ihre ganz unterschiedlichen musikalischen Hintergründe und Lebenserfahrungen in die Band integrierten. Seitdem haben sie ihren Stil weiterentwickelt und verfeinert, sodass es nun eine ausgewogene Mischung aus Latin, Balkan, Swing, Ska und Reggae ergibt. Das Wichtigste dabei: ihre Musik ist außerordentlich tanzbar und hat bisher Menschen von Italien bis England und von Rumänien bis Spanien zum Hüfteschwingen angeregt!

Sie haben eine besondere Vorliebe für Brass, Upbeat musik und traditioneller Folkloremusik – ihr Hauptaugenmerk liegt dabei in der Kombination der verschiedenen musikalischen Elemente.

2012 brachten sie ihr erstes Album 'Just married' heraus. Zwei Jahre später folgte 'Karnaval fou'. Die Band hat in Italien eine große Fangemeinde und konnte sich seit ihrer Gründung einen festen Platz in der dortigen Musiklandschaft erspielen. Zudem waren und sind sie häufig auf Europatournee und haben schon in Frankreich, Spanien, Rumänien und Großbritannien musiziert.

Vor allem in GB haben Rumba de bodas eine menge Konzerte gegeben – allein im jahr 2014 waren es über 300 in bekannten Lokalen wie dem Hootananny, dem Passing clouds und im Jamboree. Daneben waren sie auf zahlreichen Festivals zu Gast, beispielsweise beim Edinburgh Jazz Festival, dem Ealing Jazz Festival und beim Boomtown Festival.

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Kapitan Korsakov

Kapitan Korsakov – dangerously abbreviated to KKK – are back!

After taking a break to focus on his other band Raketkanon, Pieter-Paul Devos (vocals / guitar) gathered his bandmates Pieter Van Mullem (bass) and Sigfried Burroughs (drums) to go camping in Chicago’s Electrical Audio Studios and record the successor of the latest Kapitan Korsakov album “Stuff & Such” (2012).

“Physical Violence Is The Least Of My Priorities” is recorded and mixed by kindred spirit Steve Albini and show Kapitan Korsakov at their best: an eclectic mix of uncompromised noiserock, catchy melodies bathing in a mudpool of distorted sounds and heartbreaking songs.

“There are no genres in music. There is only good, sincere music and there is bad music”, says frontman Pieter-Paul Devos.

Honest songwriting, authenticity and disregarding all things fashionable are Kapitan Korsakov’s trademarks. Quite the relief in times of mediocre radio-pollution.

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DepravationDepravation spielen eine Mischung aus Metal und Crust. Nach dem Debutalbum „II:MALEDICTVM“ (2013) zeigte schon die Split mit Slowly We Rot (2014) in welche Richtung die Band mit den Songs der EP „Feast With the Rats“ (2016) gehen würde. Das aktuelle Material ist wesentlich stärker von Death und Black Metal beeinflusst, als die Songs der Anfangstage. Wut, Nebel, Aggression und rote Scheinwerfer sind allerdings nach wie vor die Eckpfeiler des Konzepts von Depravation.

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