ELL AWAITS

... 05. & 06. Juni 2020 in Ellerdorf !!!

Infidelix

Infidelix left Texas a few years back with $100 and dream to get his music into the ears of people around the world. He purchased a one way ticket to Spain and begin a year of backpacking Europe selling his cd’s to people on the street. He quickly learned that this was not an easy task to do and he quickly went broke. Stranded in Amsterdam about 4 months into his journey, he connected with some street musicians there who let him use their busking equipment. That was the beginning of the new journey Infidelix was embarking on.
Now 2 years later, Infidelix has received the title of Europe’s #1 Street Rapper, entertaining hundreds daily with his street music. Now located in Berlin, Infidelix has a video that went viral gaining millions and millions of views on platforms such as YOUTUBE, FACEBOOK, 9GAG, etc etc which has allowed him to gain a loyal following across the world of people who support his music and his dreams.
Since being featured in many of the top hip hop blogs and magazines, to hitting the front page of Reddit multiple times Infidelix has propelled his career from just a rapper on the streets to a seasoned musician.
Infidelix combines the essence of real hip hop with storytelling to create a unique sound and message of dream following and not giving up.
His motivational messages hit the ears of people everywhere and he has truly become a mentor, teacher, and most importantly, inspiration to thousands all over the world.
From touring Germany this December with P.O.S, to completing his own successful 18 city tour in Germany this past month, to running from the police with an amplifier and microphone on the streets around Europe, Infidelix is not stopping anytime soon.

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Hanns Martin Slayer

Wilwarin proudly presents: Tomariah Carey, Carlos Satanas, Else King, Mandatori Amos und Lombardo di Caprio – klingt wie Slayer!

Nach einer 9-jährigen Pause sind sie wieder auferstanden! HANNS-MARTIN SLAYER, eine Allianz aus Berlin, Hamburg, Hannover und Düsseldorf. HMS covern die Klassiker aus der frühen "guten" und "bösen" Phase von Slayer und sind dabei eigentlich sogar besser, auf jeden Fall punkiger und definitiv sympathischer als das Original.

 

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Max Raptor

Das Leben in einer Kleinstadt prägt dich oder bricht dich.

Für die aufstrebende UK-Punk-Band Max Raptor sieht es so aus, als bilde es die Grundlage für das, was sie sind. Frontman Wil Ray, Gitarrist Chris Gilbert, Bassist Matt Stevenson und Drummer Pete Reisner formierten sich schon 2006 und arbeiteten bei unzähligen Gigs am Feinschliff ihres Sounds. Auf den frühen Tourplänen standen zahllose kleine Städte mit noch kleineren Hallen – nichts besonderes für eine junge Band, aber für diese Combo aus dem Örtchen Burton-On-Trent war es endliche das Leben außerhalb der kleinstädtischen Enge, die sie geprägt hat, endlich das Leben auf der Überholspur.

Max Raptor stellen mit ihrer Musik dieses kleinstädtische Leben in Frage. Ihre frenetische Mischung aus melodischen Punk und High-Density-Rock bläst einem mitten ins Gesicht. Während sie sich in ihrem ersten musikalischen Leben eher bei den härteren Klängen des Nu-Metal bedienen, z.B. geprägt von System Of A Down, lehnen sie sich später eher an die Mitsing-Songs von Billy Talent an, mit denen sie genauso gemeinsam auf Tournee waren, wie mit The Stranglers.

Im Laufe der Jahre sind Max Raptor gereift, bringen mehr Respekt und Verständnis für das klassische Songwriting mit. Sie haben sich ihre Sporen auf der Straße verdient und sind durch die Arbeit am Album "Portraits" aus 2011 mit Produzent Dan Weller gewachsten. Aufgezeichnet in den Chapel Studios, einer umgebauten Methodisten-Kirche in Lincolnshire, sind sie mit der aktuellen EP „Damage Appreciation“ (VÖ Nov. 2015) bei ihrem ganz eigenen Sound angekommen.

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Helmut Cool

Deutschpunk, Alder! Aber so was von. HELMUT COOL aus Stuttgart entstanden 2015 aus einer Bierlaune heraus, spielten eine handvoll Gigs und hauen ohne langes Vorgeplänkel und hinderliche Demos dieses wunderbare Album raus.
Deutschpunk, der um seine Wiederholung und Vergänglichkeit weiß, der das Rad nicht neu erfindet, aber es mit einem kräftigen Schuss Ironie ölt und damit ganz gut am Laufen hält. Vier Leute mit einigen ex-Bands, die sich selbst nicht zu ernst nehmen und genau wissen, was sie tun.
Eine Verneigung vor den großen Bands der frühen 80er, gewürzt mit einem fetten Schuss 90er KNOCHENFABRIK, im Herzen verbunden mit aktuellen Bands wie MÜLHEIM ASOZIAL oder SUPERNICHTS.
Deutschpunk mit Kutte jenseits von Bierzelt, Altersstarrsinn und Berufsbetroffenheit. Mit den üblichen Themen zwischen Politik, Saufen, Arbeitsamt, Bullen, ÖPNV, Deutschland und dem Rest der furchtbaren Welt. Aufbereitet mit jeder Menge Witz, Ironie und Sarkasmus. Sahnig verpackt in kurze eingängige Punkrock-Smash-Hits, die beim ersten Hören im Ohr bleiben und nicht mehr weichen.
Punkrock reduziert auf seinen Markenkern: hochmelodische, mitgröhlkompatible eingängige Songs mit geilen Chören und teils aberwitzigen Texten.

 

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Eisenpimmel

"Wo wir sind sind viele Fliegen, weil wir nur saufen und am Bahnhof liegen" heißt es in einem Songtext auf ihrem ersten und einzigen Demo. Seitdem kreisen Eisenpimmel um ihre eigene Sonne.
So wenig, wie sie sich für andere Getränke als Bier interessieren, so wenig kümmern sie sich um andere Themen als Saufen und Politik, andere Bands als Eisenpimmel oder eine andere Musik als Punk (oder das, was sie dafür halten). Nicht ohne Alkohol verweist die Band auch heute noch stolz darauf, daß Punk erst mit Eisenpimmel bekannt geworden ist. Und Eisenpimmel mit Punk. Mit Sicherheit sind Eisenpimmel bekannt für ihre sehr spezielle Weltanschauung, aber eigentlich sind es Faulheit und Non-Aktivismus, die sie auszeichnen. So liegen Eisenpimmel auch heute noch am Bahnhof, beziehungsweise am Teppich, denn drei Bandmitglieder haben inzwischen eine eigene Wohnung. Was auch der Grund dafür ist, daß man in den inzwischen über 25 Jahren Bandexistenz so wenig Platten aufgenommen und so wenig Konzerte gegeben hat. Denn obwohl sie erst vor ein paar Jahren vom "Plastic Bomb" entdeckt wurden, gibt es Eisenpimmel bereits seit Mitte der 80er Jahre. In dieser Zeit spielten sie allerdings gerade einmal zwei Konzerte (eins 1986 im "Eschhaus", eins 1989 in der "Abrißbirne" in Rheinhausen, allerdings nicht in der heute aktuellen Besetzung) und waren noch hauptsächlich ein Duisburger Problem.
In den 90ern erlangten sie mit ein paar seltsamen Platten und merkwürdigen Interviews überregionales Interesse, aber das war der Band egal. Ein Konzert gaben sie in dieser Dekade nicht, da sie ihr "Null Bock"-Ding konsequent durchzogen. Erst 2005 standen Eisenpimmel wieder auf der Bühne. Sichtlich gereift und hörbar daneben, als wäre kein Tag vergangen.
Für das Jahr 2016 ist eine Nordrhein-Westfalen-Tournee geplant.

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