ELL AWAITS

... 05. & 06. Juni 2020 in Ellerdorf !!!

Cattlebat

Wir sind Cattlebat aus Flensburg. Unsere Liebe zueinander ist tief, hart und powervoll und so sind auch unsere Songs. Straight. Die Proben in unserem feuchten Keller verbinden uns mit dem Cattlebat in uns. Old-school Fans, Masters of the Universe. He-Mans Battlecat wurde bei Bier und Kettenfett zur Rindsfledermaus.

Bock auf den jungen wilden Tom Waits zusammen mit Monster Magnet? Auf schleppend groovenden Stoner Rock mit eingekreuzten Mosh, Metal und Punkrock Elementen? Britischen Doom Sound, unterfettet mit charmantem Laid-Back Feeling? Gut.

Aus der Asche von ehrwürdigen Vorgängerbands hervorgegangen, ist Cattlebat seit Oktober 2016 alive and kickin‘. Nach unserer EP-Aufnahme und den ersten Livegigs in 2017 haben wir Blut geleckt. Politisch wie Donald Trump, horny wie Strassenköter und fett wie Deine Mutter besteigen wir die Bühne. Kommt mit…

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The Sewer Rats

Back with a Bang! Die Kölner Punkrock-Weltenbummler von The SEWER RATS melden sich mit einem Paukenschlag zurück! Nachdem die Band in den vergangenen Jahren unablässig international getouret ist (China 2013, 2 mal USA 2014, Japan 2014, USA 2015) kommt nun endlich das lang ersehnte dritte Studioalbum im Frühjahr auf ROOKIE RECORDS. Produziert von TERRORGRUPPE Mastermind Archi Alert in Berlin Kreuzberg lassen die Kölner nix anbrennen und servieren auf "Heartbreaks & Milkshakes" - so der Albumtitel - eine old-schoolige Pop-Punk-Perle, gespickt mit 12 Ohrwürmern und cleveren Texten über Klassikerthemen wie Herzschmerz, Black-Metal-Girls oder den Wiedereinzug bei den Eltern. Sie scheinen dabei viel METHADONES, LILLINGTONS und QUEERS gehört zu haben, während sie in den letzten Jahren die Highways der US-Westküste beackerten und so kommt es wohl, dass die ganzen Touren der Band unter der kalifornischen Pop-Punk-Sonne sich auch deutlich im Sound der Jungs niedergeschlagen haben. Im Gegensatz zum Vorgängeralbum „Wild at Heart“, auf dem noch ein billy-lastigerer Sound inklusive Kontrabass dominierte, hauen die Sewer Rats auf ihrem dritten Studioalbum „Heartbreaks & Milkshakes“ nun auf dem Rickenbacker E-Bass und Gitarre in die Seiten. Zwar sitzen die Haare noch immer a lá Mike Ness anno 1994 und die vegane Lederjacke inklusive Arschtaschenkamm ist noch immer am Start, aber es stehen nun beide Füße auf dem Rollbrett. Das Ganze klingt jetzt deutlich straighter und ausgereifter nach Sommer und 90s, nach Skateboarding und Freundschaft, nach Burritos, Tecate und Sand Diego. Die 12 Songs bleiben fast immer konsequent unter der 3 Minuten Marke und funktionieren dabei genauso juvenil und unbeschwert wie der erste Ollie nach der Winterpause in der Frühlingssonne. Breites Grinsen. Endorphin. Als Vinyl-Bonus-Track gibt es eine Cover-Version von RANCID’S „Journey to the End of the East Bay“, welche die Band auf Einladung von Elvis Cortez (Left Alone/ Hellcat & Smelvis Records) dem Rancid-Tribute-Sampler beisteuerte.

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Thrashing pumpguns

Der Boden klebt, der Schweiß juckt und brennt und der Tinnitus ist nicht weit - die Infektion heißt THRASHING PUMPGUNS und stieg aus dem hamburger Ursumpf des Crossover-Metal-Punks empor. Schon seit vielen Jahren existent, knüppelt sich die 5-köpfige Kapeiken-Epidemie chronisch, laut und pöbelnd durch sämtliche Großstädte und Wohnzimmer Deutschlands und Europas. Mit neuen Songs und neuem fünften Kopf am besaiteten Tieftöner werden die THRASHING PUMPGUNS ihr Schrot verballern.

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The Prosecution

Wir gegen die: Die Suche nach Identität verharrt viel zu oft in der Abgrenzung von Anderen – ohne, dass man sich wirklich klar macht, wofür man selbst steht. Diese Schieflage wollen die umtriebigen Punkrocker von The Prosecution auf ihrem neuen Album „The Unfollowing“ wieder gerade rücken.
Weg vom blinden Folgen erstbester Ideologie, hin zum klaren Einstehen für die eigene Überzeugung und zur Empathie für diejenigen, denen selbst die Mittel fehlen, sich in unserer Gesellschaft zu behaupten – und das im wahrsten Sinne mit Pauken und Trompeten. „Jeder soll dort leben dürfen, wo es einem besser geht oder besser gefällt“, erklärt Schlagzeuger Lookie, der sich wie auch Sänger Simon, Posaunist Tini und Schlagzeuger Jo in verschiedensten Projekten aktiv für die Belange Geflüchteter einsetzt. „Die Stimmung in der Gesellschaft driftet immer weiter ab. Alles wird egoistischer und die Menschen folgen blind rechtem, populistischem Gedankengut. Deswegen wollen wir noch deutlicher als bisher Stellung beziehen. Uns ist es aber wichtig, in das Ganze eine positivere Grundstimmung zu bringen“, führt Lookie weiter aus. „Deswegen sagen wir lieber, für was wir stehen anstatt gegen wen wir sind. Wir wollen nicht weiter zur Spaltung der Gesellschaft beitragen.“
2002 gegründet, tritt die Band seit ihrem ersten Album „Droll Stories“ von 2010 nicht nur auf Platte, sondern auch live das Gaspedal mächtig durch: Angefangen bei Supportshows für Größen wie Rise Against, NOFX, Against Me! und Anti-Flag über Slots auf Festivals wie dem Open Flair, dem Ruhrpott Rodeo oder dem Taubertal Festival spielte sich die Band immer weiter hoch. Dicky Barret von den Mighty Mighty Bosstones und Chris#2 von Anti-Flag ließen es sich nicht nehmen, Gast-Features zu Songs der Band beizusteuern. 2016 tourten The Prosecution mit Talco auf ausverkaufter Hallentour, für die in Hamburg und Berlin wegen ausverkaufter Locations Zusatzabende hinzugebucht wurden. Spätestens hier war klar: The Prosecution haben es geschafft, sich in der deutschen Musiklandschaft mit ihrem rasanten Mix aus bläserlastigem Punk und akzentuierten Uptempo-Ska-Parts einen Stammplatz zu erspielen, den sie auf ihrer Headliner-Tournee im Herbst 2017 in beeindruckender Länge unterstrichen haben. Ihre Position als unermüdlich tourende Band nutzen The Prosecution aber nicht zur Eigendarstellung. So verkaufte die Band auf Tour mit Talco eine Split, deren gesamten Erlöse an Pro Asyl gespendet wurde. Für die selbe Organisation (sowie weitere karitative Einrichtungen) sammelten The Prosecution im Rahmen verschiedener Aktionen in den vergangenen Festivalsommern über 30.000 Euro. Als Paten des Projekts „Schule Ohne Rassimus – Schule Courage“ an der Johann-Turmair-Realschule Abensberg geben The Prosecution ihre Erfahrungen an die nächste Generation weiter und sind in Integrations-Workshops und vor-
Ort Hilfe in Auffanglagern konsequent mit Herz und Hand engagiert. Die Themen Flucht, Krieg und das Leid Asylsuchender sind auch die Fäden, die die Songs auf „The Unfollowing“ zusammenhalten. Vom kraftvollen Doubletime-Skapunk-Kracher „The State Of Hate“, der den Status quo in unserer Gesellschaft illustriert, über den Midtempo-Smasher „Forlorn“, bis zum nach vorne strebenden, eingängigen „My Silent Phone And Me“, das Sänger Simon von seiner melodischsten Seite zeigt und den nervösen Schlagzeugbeat mit druckvollen Bläsern
unterfüttert: Das Gefühl der Rastlosigkeit steckt ebenso im Kern der Platte wie der Hoffnungsschimmer, den sich die Band trotz schwieriger Zeiten bewahrt. Denn sowohl mit beruflichen, privaten, wie auch im Bandkontext durchgeführten Aktionen bestätigen The Prosecution genau das, was sie auf „The Unfollowing“ in Text und Ton gießen: dass man auch selbst Dinge verändern kann, wenn man einen positiven Ansatz verfolgt und sich Einheit statt Spaltung auf die Fahnen schreibt.

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