
Pöbel MC ist mittlerweile einer der respektiertesten Rapper des deutschsprachigen Raumes, was nicht zuletzt an seiner unbestreitbaren Live-Präsenz liegt. Mit einer einzigartigen Kombination aus grenzenloser Power, tiefgreifenden Inhalten und Empowerment, spielt er sich von feuchten Kellergemäuern autonomer Jugendzentren in ausverkaufte Konzertsäle von stattlicher Größe. Nun, nach einer kleineren Pause, in der er ein Höhentraining in lebensfeindlichen Felslandschaften zur weiteren Steigerung seiner einzigartigen Live-Performance absolvierte sowie an einer Dschungelexpedition zur Rettung vom aussterben bedrohter Tierarten teilnahm, ist der Urvater rhetorischer Athletik zurück, um Venues zum Beben zu bringen.
Das bedeutet Pöbel Sports par excellence im exzessiv-solidarisch dynamischen Vibe eines verdammt guten Punk-Konzerts mit haltungsstarkem Pöbelrap auf saftig-moderne Beats. Obendrein serviert PMC mit Alterego Multilingual Mike zum Abgang jeder Show ein Hardbass-Techno-Armageddon kosmischen Ausmaßes, sodass selbst den zurückhaltendsten Anwesenden die letzte Schweißperle aus den Poren basst! Das Konzert-gewordene Hybrid aus Punchline-Gewitter, gesellschaftskritischer Lehrstunde und Bierdusche ist ein Place To Be.


Stell dir vor: du stehst irgendwo im Nirgendwo vor Bahngleisen. Ein Lastenzug, voller Staub und Rost und belagert von einem Haufen aufgedrehter Adrenalinjunkies, ballert mit 180 Sachen auf dich zu. Irgendein Draufgänger hängt halb aus dem Zug raus, hält dir einen ausgestreckten Arm hin und ruft: „Spring auf! Das wird der Ritt deines Lebens!” Das ist, wie es sich anfühlt, Teil der Welt von PLAIINS zu werden.
Gegründet wurde die Band während der Pandemie, die die Welt im Stillstand hielt. Frontmann Chris, der gerade von London nach Hamburg gezogen war, hat mit seinen zwei norddeutschen Bandkollegen einen Sound geschaffen, der von einer tiefen Liebe zu Alternative, Punk und Indie geprägt ist. Da ist es nur logisch, dass ihr 2025er Debüt-Album HAPPY FACES voller verspielter Riffs und tanzbarer Grooves ist – gepaart mit geistreichen Lyrics, die es schaffen über soziale Themen und allzu menschliche Probleme zu reden, ohne dabei je ihren Sinn für Selbst-Ironie zu verlieren.
Inspiration bezieht das Trio von Bands wie Queens Of The Stone Age, IDELS, Viagra Boys und Fontaines D.C., aber auch aus ihrem persönlichen Leben, Politik und Popokultur. Auf der Lead-Single ROW SHE SAID vertont Sänger Chris seine Erfahrungen mit den Auswirkungen des Brexit und dem Erstarken von rechter, nationalistischer Politik sowohl in seinem Heimatland Großbritannien als auch in seiner Wahlheimat Deutschland. Vor den Hintergrund von harten Riffs und treibenden Strophen gesetzt ist dieser Song ein Beispiel für die ernsteren Momente auf dem Album. Er zeigt eine Band, die fest daran glaubt, dass es wichtig ist sich klar zu positionieren.
Im Vergleich dazu stehen humorvolle Songs wie das verspielt neckische SPORTS BAR, das leichtmütig die Sportbar-Kultur auf die Schippe nimmt: Zum Spiel des Lieblingsvereins geht’s ab in die Eckkneipe, um bei vielen Bieren jeden Schiri-Pfiff mehr schlecht als recht zu analysieren und Halbzeitgespräche auf dem Klo zu führen. Und klar, den Elfer hätte ja wirklich jeder reingemacht! Eine liebgewonnene Tradition, der sowohl In UK als auch Deutschland viele Menschen mit großer Leidenschaft nachgehen. Der mit-grölbare Chorus, untermalt von treibenden Grooves, die an The Hives in ihren punkigsten Momenten erinnern, versetzt einen gleich dort hin, wie du mit dem Arm über der Schulter deines besten Kumpels an der Bar stehst und den Fernseher anjubelst.
PLAIINS ist keine dieser Bands, die sich selbst in eine Schublade packen. Trotzdem ist ihre musikalische Identität klar umrissen und steht für sich. Denn obwohl sie gerade erst ihr Debüt-Album veröffentlicht haben, haben sie sich bereits einen Namen als eine der aufregendsten Newcomer-Acts gemacht. Nicht zuletzt dank ihrem Hochdruckreiniger von einer Live-Show, die keinen Körper unbewegt und keine Bühne aufgeräumt hinterlässt. Ganz egal, ob auf ihren eigenen Headline-Shows oder als Support auf Tour mit Acts wie Press Club, Itchy oder LEAP.
So stop standing around and hop on already, mate!



With their young age and modern approach to the metal scene, SPLIT delivers an energetic punch and hard-hitting tracks that push the boundaries between hardcore and metalcore.
Hailing from Amager, the band was formed in August 2024 by frontman Benjamin and members Aske, Linus, Anders, and Viktor. Since then, they have played shows across the country, earning a reputation as an intense live experience.
In March 2025, SPLIT released their debut EP ‘2300’ – a tribute to their hometown. With plenty of new music on the horizon, the band is just getting started and ready to show what „Amager Hardcore“ is all about.


Chefdenker wurden 2002 gegründet und sind seither ähnlich stabil wie das zeitgleich eingeführte Euro Bargeld.
In unregelmäßigen Abständen erscheinen Konzeptalben, wobei das Konzept seit über 20 Jahren immer dasselbe ist: Jede Platte hat 19 Songs, einen davon singt Guido vom Flockenberg.
Während viele Künstler ihren eigenen Weg gehen, gehen Chefdenker einfach gar keinen Weg.
Denn auch hier gilt der Energieerhaltungssatz:
„In einem abgeschlossenen System bleibt bei Reibungsfreiheit die gesamte mechanische Energie erhalten. Die verschiedenen Energieformen können sich lediglich ineinander umwandeln.“
Übersetzt bedeutet dies: Die Energiesparfüchse von Chefdenker sind mal „Rock’n’Roll“-Punk, mal „Altherren-Rock“-Punk, ein anderes mal wieder (…hier bitte beliebiges Determinans einsetzen)-Punk – je nachdem woher der Wind gerade weht.
OUTRAGE
OUTRAGE gründeten sich bereits 1996 in Frankreich. Mit ihre Mischung aus Rock´n´Roll und Punk Rock mit einer heftigen Prise Bläsereinsätzen und einer mehr als erfrischende Live Show, werden sie nun erstmals auch das deutsche Publikum begeistern!
OUTRAGE teilten bei ihren bisher über 300 Konzerten die Bühne bereits mit Bands wie SKA-P, Shakapong und Fishbone! Mit Ihrem mittlerweile 6. Album „Villa Rotenburg ” kommen sie im Februar 2019 wieder zu uns, und werden mit Sicherheit das Publikum mit ihrer enormen Live Präsenz im Sturm erobern!



Lifesick’s hometown of Fredericia in Denmark was founded in 1650 as a giant fortress, at a time when the country was being continually battered by war and defeated by empire after empire. Although the Danish Realm is now among the world’s most peaceful and prosperous places to live, Lifesick are keen to alert us to the bitter conflict still raging in their hearts and minds. After three full-lengths of increasing weight and intensity, 2023’s Love And Other Lies EP brought the band’s sobering death-metallic hardcore to Metal Blade, where they have come of age with the kaleidoscopic fury and ironclad gloom of Loved By None, Hated By All. „Sometimes it feels like the more you give, the more they take,“ comments the band on that pessimistic title. „Over the last couple of years, I’ve given my all, but we’ve been knocked down time after time. That’s what inspired me to write this title, and it resonates with most of the songs on the album. It fits perfectly with Lifesick’s theme, which is and always will be about the roughness of living in today’s world. Lifesick exists as it does because of the world as it is.“

Pridebowl is back, straight out of the 1990’s with a mostly new lineup and a new album, “Convergence”. The original vocalist, Aaron Goulding, reformed the band in 2022 with Heath Rowley (Bass) Levi Dixon (Guitar), Andy Constantinou (Lead Guitar), and Juan de Lange (Drums). Pridebowl has that Swedish melodic punk rock sound and still playing the classics from the earliest albums.


The Snouters ist ein Punkrock-Projekt, das von einer Mischung verschiedenster Einflüsse charakterisiert wird, die von Roots-Ska bis zu California Punk reichen. Das Resultat ist ein origineller Sound, der von einer warmen aber knallharten weiblichen Stimme ergänzt wird. Die Bandmitglieder bringen Erfahrungen aus aktiven Ska- und Punk-Projekten mit, die international auftreten. Im Januar 2024 hat die Band ihre Debüt-Single „Take the Leap“ veröffentlicht, ein Vorgeschmack auf den bevorstehenden Release ihrer ersten EP.

PIZZA DEATH
Since the release of Pizza Death’s sophomore future multi platinum selling album Reign of the Anticrust the band has quickly gained cult status around the world while sitting at #1 on Coretex Records weekly top 20 for 3 consecutive weeks and headlining sold out shows around Australia.
Now is the best time to catch Pizza Death live in what has been called the gnarliest head banging dinner and a show experience ever and has elitist metal music critics everywhere saying “this is surprisingly not shit”.
Pizza Death are here purely to bring pizza and death to all!

Brachial ästhetisch. Der tanzbare Tabubruch. Fliegende Haie sehen die Themen unserer Zeit und werfen sie ihrem Schwarm zum Fressen vor, um sie gemeinsam
ekstatisch zu verdauen.
Scharf geschliffener Electro Pop, der sich Stücke herausreißt aus Hyperpop, Trap & Hardtekk; eine liebevolle Show, positiv und weird, sexy und theatralisch: Wer ein Haie-Konzert besucht, findet sich in einem RaubfischTornado wieder, der zu Herzrasen führt – vor Freude und Adrenalin.
Ihre Show pumpt ein Spektakel mit Message durch die Clubs, denn die beiden Raubfische filetieren mit ihrem Revolvergebiss veraltete Rollenbilder, Geschlechterklischees und gesellschaftliche Normen. Sex ist Selfcare, wir
alle Partymäuse und, wenn du raus möchtest aus dem Haifischbecken deines Lebens, ist die Haie-Botschaft klar: Lass uns gemeinsam fliegen!

Der Auftritt von Fliegende Haie wird gefördert durch die BY.on Spitzenförderung des Verbands für Popkultur in Bayern e.V. (VPBy).


Der Name ist natürlich Programm. Wer allerdings denkt, hier käme psychedelischer Noiserock oderrumpeliger Deutschpunk aus der Dose, wird sanft, aber bestimmt enttäuscht. Mal gibt’s melancholische Melodien, die klingen, als würden die Gitarren heimlich Tagebuchschreiben. Dann wieder nordisch-kühle, brachiale Bretter mit fetten Gitarren, viel Bass und einemherrlichen Aggrogesang, der gleichzeitig droht und umarmt. Und das alles mit einer angenehmmorbiden Note – ein wenig wie ein Blumenstrauß auf einem verlassenen Parkplatz. Grundsätzlich kann Mensch sagen, dassZYCHO alles kann! Sie sehen fantastisch aus, schreibensensationelle Punk-Rock-Songs und ballern arschwackelkompatible Ohrwürmer. Live gehen sie vollab und sind dabei immer gut drauf. Wirklich immer! Fast schon unheimlich ekstatisch zu verdauen.


















